Privat

Werdegang, Studium, Abschlüsse, weitere Tätigkeiten, Vaterschaft, Hobbys, „verrückte Dinge“ und Bilder aus dem Norden …

Werdegang

Geboren am 23.07.1961 in Mannheim. Grundschule und Gymnasium ebenfalls in Mannheim. 26.05.1981 Abitur. Verschiedene Studiengänge in Marburg und Heidelberg, dazwischen Zivildienst in der Friedrich-Husemann-Klinik (Psychiatrie) in Freiburg. Dann schließlich das gewünschte Studium gefunden …

Studium

Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre bei den Professoren von Beyme, Nohlen, Schmidt, Gerhardt und Schluchter in Heidelberg und Professor Tetzlaff in Hamburg. Im Frühjahr 2000 Beendigung meines Studiums in Hamburg. Denn als ich im Examen war, kam unser Sohn auf die Welt. Wer Kinder hat, weiß, dass diese die Lebensplanung gehörig durcheinander wirbeln … ;–(. Ich konnte den Termin für die Abgabe meiner Diplomarbeit nicht einhalten. Also entschied ich mich, mein Studium ohne Examen zu beenden. Jetzt habe ich das Wissen – ich habe in meinen Studienfächern immer „über den Tellerand“ in andere Fächer geschaut – und somit eine humanistische Bildung. Aber keinen akademischen Abschluss. Überlegungen der letzten Jahre, mein Examen nachzuholen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Ich bin jetzt zehn Jahre aus dem Studium „raus“ und müsste zuviel Lehrstoff nachholen.

Schade für die Arbeit und die Anstrengung, die ich in allen drei Studienfächern erbringen musste, um Seminararbeiten zu erstellen, Klausuren zu bewältigen und Prüfungen abzulegen. Es war nie einfach. Schließlich wird an Hochschulen eine hohe Leistung verlangt.

Ein offenes Wort zur Bildungspolitik: Ich bedauere es, dass heutige Studenten a) Studiengebühren zahlen und b) ein verschultes Studium bewältigen müssen – für Studienabschlüsse als Bachelor oder Master. Das hat uns die Pisa-Studie und der „angebliche“ Vergleich mit den europäischen Nachbarländern gebracht. Es wird zur Zeit mit harten Bandagen gearbeitet – von Seiten der Universitäten. Zu meiner Zeit war der Gedanke der Studiengebühren noch gar nicht gedacht. Die Universitäten waren offen für alle Studenten – auch wenn man mit 150 Studenten in einer Vorlesung saß und der Saal nur für 100 Studenten konzipiert war. Es galt noch das humanistische Bildungsideal. Sicher, auch wir wußten damals, dass wir eine „Berufsausbildung“ machten. Aber egal ob Studienfachwechsler oder Langzeitstudent … es hatte jeder seine Chance.

Abschlüsse

Um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete ich nach dem Studium in einem anderen Beruf weiter, den ich schon neben dem Studium betrieben hatte. Ich bin seit 16 Jahren selbständiger Grafik-Designer. Dies betreibe ich im Moment nun noch als Nebenerwerb – mit Schwerpunkt Zeitschriftendesign. Im Sommer 2002 habe ich in diesem Berufsbereich einen (externen) Berufsabschluss bei der IHK Hamburg als Mediengestalter für Digital- und Printmedien – Schwerpunkt Mediendesign (Printmedien) – erfolgreich absolviert. Man hat eben doch gern überhaupt einen Abschluß … ;–)

Weitere Tätigkeiten

Ich bin seit 1998 auch als Verleger tätig. Diese Tätigkeit habe ich lange Zeit nicht sehr forciert betrieben. Dann habe ich sie jedoch vor vier Jahren zu einem weiteren beruflichen Schwerpunkt gemacht. Ich habe mittlerweile sieben eigene Bücher publiziert und zwei von Fremdautoren. Drei weitere Bücher sind in Arbeit. Mittlerweile sind die meisten Bücher auch als eBook zu erhalten.

Seit Frühjahr 2002 Dozent für Softwareanwendungen – für Layout-, Grafik- und Bildbearbeitungssoftware und Print- und Webmediengestaltung. Ich bin Quark zertifizierter Trainer. Ich biete auch PC-Schulungen für Senioren an.

Seit 2005 ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK Hamburg für die praktischen Abschlussarbeiten der Auszubildenden zum Beruf des Mediengestalters.

Und seit Anfang 2006 auch als Journalist für Computer-, Software-, Design- und Publishing-Themen tätig. Ich schreibe für Macwelt – geschrieben habe ich aber auch für iCreate und Macup.

Seit 2010 stehe ich der Verlagsbranche in der Zeitschriften- und Zeitungsproduktion auch als Berater zur Seite – mit einer 16-jährigen Berufserfahrung in der Medienbranche. Schwerpunkte sind Überarbeitung, Neuplatzierung oder Relaunch von Mehrseitern.

Ebenfalls seit 2010 Administrator einer eigenen Mailing-Liste zum Thema „Print-Medien“.

Vaterschaft

Mein Sohn ist mittlerweile zehn Jahre alt. Er ist in der vierten Grundschulklasse. Seit seinem fünften Geburtstag hat er einen MacMini, auf dem er seine Computerspiele daddelt. Er hat auch eine eigene Website – wie sollte es bei einem solchen Vater anders sein. Er lebt bei seiner Mutter in Heidelberg. Ich sehe ihn daher leider nicht sehr oft, da sich meine Ex-Lebensgefährtin von mir getrennt und sich entschieden hat, alleinerziehende Mutter zu sein.

Hobbys

Kochen, Lesen, Radfahren und Computer.

Jump! – Mein Bungeesprung vom Hamburger Fernsehturm, …

… als dies noch möglich war. Seit 2001 ist der Fernsehturm geschlossen und vermutlich werden das Restaurant und die Aussichtsplattform auch nicht wieder geöffnet.

Ich habe diesen Bungeesprung gemacht, weil ich dachte, dass er mich von meiner Höhenangst kurieren könnte. Es hat zwar leider nicht so geklappt, wie ich erwartete, denn ich hätte beim Sprung beinahe einen Kreislaufkollaps bekommen. Aber der Sprung war dennoch super, die Erfahrung toll und ich kann es nur empfehlen.

Ein Kollege, der mir das Video digitalisierte, meinte: „Thomas, Du Verrückter! Ich könnte da nie runter springen!“ Auch mein Bruder äußerte sich ähnlich: „Dass Du verrückt bist, wußte ich ja, aber dass Du so verrückt bist …!“

Meine Höhenangst habe mittlerweile nicht mehr, davon habe ich mich befreit, aber das ist eine andere Geschichte …



Ein Huldigung an den Norden, …

… der nun seit mehr als 13 Jahren meine Heimat ist! Diese Bilder sind ziemlich alt – fotografiert 1998/99, damals noch mit einer Yashica-Spiegelreflexkamera auf gutem, altem Filmmaterial. Digitalkameras waren noch nicht in Mode.

Die Fotos sind in Dithmarschen und Nordfriesland aufgenommen. Sie zeigen sehr schön den Charakter des Landes und der Landschaft, aber auch des Wattenmeers. So wie auf dem letzten Foto sehe ich aber wirklich nicht mehr aus – 12 Jahre sind auch an mir nicht ohne Spuren des Älterwerdens vorübergegangen … ;-(


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